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Etziken erhält neues 16-kV-Kabel

Heute ging eine Ära zu Ende:
Der letzte Betonmast der 43 Jahre alten Freileitung entlang dem Studackerweg in Etziken wurde demontiert. Ein neues unterirdisches 16'000-Volt-Kabel ersetzt die Leitung. Damit ist die gewohnt hohe Versorgungssicherheit auch zukünftig gewährleistet.


43 Jahre lang prägte die Freileitung das Landschaftsbild entlang dem Studackerweg in Etziken. Jetzt wird die rund 500 Meter lange Leitung zwischen den beiden Transformatorenstationen Rid und Luzernstrasse durch ein gegen 700 Meter langes unterirdisches Kabel ersetzt. Heute um 18 Uhr wurde der letzte Betonmast mit Hilfe eines Pneukrans demontiert. Die Elektra Äusseres Wasseramt (EAW) und AEK Energie AG luden die Anwohner ein, dem Spektakel bei einem Glas Glühwein und einem kleinen Imbiss beizuwohnen.
 

EAW lobt die gute Zusammenarbeit
Aufgrund des Alters der Freileitung erwartete AEK grössere und kostenintensivere Unterhaltsarbeiten. Damit die Versorgungssicherheit des betroffenen Quartiers auch zukünftig gewährleistet ist, entschloss sie sich für eine Investition in das neue unterirdische Kabel. "Die EAW und AEK sind seit Jahrzehnten Partner. Dieses Projekt ist ein erneuter Beweis für die gute Zusammenarbeit." freut sich Edgar Schreier, Präsident der EAW, über die erfolgreich abgeschlossenen Bauarbeiten.


Sichere Stromversorgung im Vordergrund
Das Stromnetz ist das Rückgrat einer sicheren Stromversorgung. Mit permanentem Unterhalt der technischen Infrastruktur und gezieltem Ausbau sorgt AEK für eine zuverlässige Stromversorgung. Als führende Energieversorgerin am Jurasüdfuss investiert sie jährlich rund 10 Mio. Schweizer Franken in den Netzbau und –unterhalt.


AEK betreibt Stromnetze auf verschiedenen Spannungsebenen. 50 Kilovolt nutzt sie für die Groberschliessung des Versorgungsgebietes und die Anspeisung von Grosskunden.
Ab der nächsten Transformationsstufe versorgt sie mittels 16 Kilovolt sämtliche Transformatorenstationen sowie diverse Industriebetriebe. Nach den Transformatorenstationen wird mit 400 Volt das eigentliche Niederspannungsverteilnetz angespeist und somit der grösste Teil aller Kunden und Kundinnen mit elektrischer Energie versorgt.





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